Hundeschule Wildenrath

Jeder Hund braucht Pflege

Körperpflege - Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden

Seidiges, gepflegtes Fell, weiße Zähne, hellwache Augen, kerngesund und immer für ein Abenteuer zu haben - so wünscht sich jeder Hundebesitzer seinen besten Freund.

Doch da sich ein Hund weder selbst ein Bad einlassen noch die Zähne putzen kann, gehört die Körperpflege ebenso zu Ihren Aufgaben wie das Füttern oder das Spazierengehen.

Zu allen rechts aufgelisteten Pflegetipps haben wir in unserem gut sortierten Hundeschule-Shop hochwertige Produkte im Angebot. Sprechen Sie uns einfach auf eine Empfehlung an. Das Gleiche gilt für individuelle Pflegeschulungen.

Hier ein Beispiel für die Wirkung richtiger Fellpflege: links vorher - rechts nachher

Pflege vorher k

Pflege nachher k

 Was es bei den verschiedenen Aufgabenfeldern zu beachten gibt, haben wir Ihnen hier kurz und verständlich zusammengestellt.


Gepflegtes Haar gefellig?

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Das Thema Fellpflege gehört zu den komplexesten und auch kompliziertesten Herausforderungen für Sie als Hundebesitzer.

Hundefell besteht aus zwei Schichten: Dem längeren und gröberen Deckhaar und der weichen, mehr oder weniger dichten Unterwolle. Deckhaar schützt vor Schmutz und Verletzungen, Unterwolle wärmt.

Doch es gibt Langhaar- und Kurzhaarrassen. Glattes und krauses Fell. Seidiges und von Natur aus stumpfes. Mit mehr oder weniger Unterwolle. Fell, das man trimmen und scheren kann und anderes, wo man das Fell dadurch zerstören würde.

Was ist mit Baden und Schamponieren? Es gibt dann Hunde, die gerne ins Wasser gehen und Hunde, die Wasser meiden wie der Teufel das Weihwasser. Was hat das für Konsequenzen für die Fellpflege?

Wie also sieht die richtige Fellpflege aus?

1. Bürsten

Je länger das Deckhaar und je dichter die Unterwolle, desto mehr Pflege steht an. Berner Sennenhunde, Pyrenäenberghunde, Briards und andere Rassen müssen mehrmals wöchentlich intensiv gebürstet werden. Ideal sind spezielle Bürsten, die auch die Unterwolle durchkämmen und ausdünnen.

Denn: Zu dichte Unterwolle produziert vor allem in den warmen Monaten nicht nur eine für den Hund unerträgliche Hitze – als säße man mit einem Pelzmantel plus Pulli in der Sauna – sie verhindert auch, dass Luft an die Haut kommt. Es können daher Ekzeme, Pilzbefall und anderes drohen.

Bürsten dient zudem auch der Entfernung von altem, abgestorbenem Fell, verhindert Verfilzungen und wirkt wie eine angenehme Massage.
Kurzhaarige Rassen wie Dalmatiner, Rottweiler oder Boxer benötigen zwar weniger Aufwand (ca. 1 x pro Woche), aber nichtsdestotrotz ist Bürsten aus gesundheitlichen Gründen unerlässlich.

Vor allem beim Fellwechsel im Frühjahr und Herbst ist bei allen Rassen doppelter Einsatz angesagt.

Unser Tipp: Bei besonders dichter Unterwolle lassen Sie diese in einem geeigneten Hundesalon fachkundig mit einem speziellen Fön und Bürstenset weitestmöglich ausdünnen. Ihr Hund, Ihre Wohnung und Ihr Staubsauger werden es Ihnen danken.

Fotolia 56452404 XS2. Baden
Nicht nur, wenn sich Ihr Hund ausgiebig in Aas oder Dung gewälzt hat, damit er nach seiner eigenen Nase besonders verfühererisch riecht, ist ein Bad unerlässlich. Auch aufgrund der modernen Umweltwelteinflüsse wie Staub, Abgase, Pestizide an den Pflanzen etc. ist ein Bad immer wieder sinnvoll.  Wenn Sie Ihren Hund baden, verwenden Sie in jedem Fall spezielles Hundeschampoo. Denn diese sind rückfettend, das heißt, sie bauen den natürlichen Fettfilm des Fells, der beim Baden verloren gehen kann, wieder auf.

Übrigens unser Tipp für das Thema Aas und Dung: Die Stellen vor dem Baden mit Coca Cola einreiben. Das neutralisiert den Geruch!

3. Scheren
Je nach Rasse nur, wenn unbedingt nötig. Das kann bei Hunden mit besonders langem, dichtem und dickem Fell im Sommer sehr wohl Erleichterung verschaffen. Aber dann niemals bis hinunter auf die Haut.

Aber Achtung: Erstens sollte immer erst die Unterwolle fachkundig entfernt worden sein. Ist dem Hund dann immer noch zu warm, sprechen Sie mit einer Fachkraft Ihres Hundesalons auch über eine Schur. Denn es gibt Rassen – zum Beispiel Pyrenäenberghunde – bei denen eine Schur das Deckhaar zerstören kann und es nicht mehr zur ursprünglichen Form nachwächst!

Was immer geht und nötig ist: Bei Rassen wie Bobtail oder Briards das Haar vor dem Gesicht schneiden, bevor Ihr Hund nichts mehr sieht und/oder das Fell in die Augen gerät und Entzündungen hervorruft.


Winterfell – die richtige Pflege winterfellpflege

Mit den richtigen Tipps und "Utensilien" kann Mensch seinen geliebten Hund wertvoll unterstützten und pflegen.
Der Winter naht und unsere Vierbeiner befinden sich im Fellwechsel. Zu bemerken ist die vor allem am vermehrten Haarverlust. Volle Bürsten und Fellknäuel überall in der Wohnung.

Insbesondere während des Fellwechsels sollte auf eine ausreichende Versorgung mit Zink, Vitamin A und B sowie mit speziellen Ölen geachtet werden. Gerade bei älteren Tieren zeigt sich oftmals vermehrt der beschriebene Haarverlust, weil sich der Stoffwechsel verlangsamt.

Das Fell unserer großen und kleinen Lieblinge ist der Spiegel ihrer Ernährung. Wird der Hund  nicht ausgewogen ernährt, fehlen ihm Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente - und das macht sich sehr schnell bemerkbar beim Haarkleid. Es wird spröde, glanzlos und schuppig.
Wie jedes andere Organ wird das Haar vom Organismus versorgt. Die Talgdrüsen sondern den fettartigen und mineralstoffhaltigen Talg aus, der für die Gesundheit, den Glanz, die Bruchfestigkeit und die Lebensdauer des Haares zuständig ist. Bei der Körperpflege – also beim Putzen des Fells mit der Zunge - verteilt der Hund den Talg über das gesamte Fell.

Gerade beim Fellwechsel jetzt vor dem Winter steigt daher der Vitaminbedarf. Auch die Zugabe von ungesättigten Fettsäuren kann den Fellwechsel unterstützen.

Eine Mischung aus Kräutern, Hefen, Spurenelementen und Aminosäuren, speziell abgestimmt auf Haut- und Fell, kann ergänzend zugeführt werden und ist vor allem bei Juckreiz sehr unterstützend. Dadurch wird die Haut beruhigt und es stärkt diese sowie auch das Haarkleid und fördert die Regeneration.

Übrigens: Wir führen diese qualitativ hochwertigen Produkte in unserem Shop!


Schau mir in die Ohren, Kleines Fotolia 56344200 S

Wenn sich Ihr Hund auffallend oft am Hinterkopf oder direkt an den Ohren kratzt, herrscht höchste Alarmstufe. Ohren gehören zu den besonders wichtigen, aber auch besonders empfindlichen Sinnesorganen eines Hundes.

Infektionen, Befall von Parasiten wie Milben, Pilzbefall und anderes komm relativ häufig vor. Feuchtigkeit und Nässe wie nach Regengüssen oder Schwimmeinlagen, das Rennen und Toben durch hohes Gras und vieles mehr können Ursachen für Ohrenprobleme sein.
Die regelmäßige Kontrolle der Ohren gehört daher zu Ihren Fürsorgepflichten.

Reinigen Sie die Ohreninnenseiten mindestens monatlich mit einem feuchten Tuch von Ohrenschmalz und Schmutz. Insbesondere Hunderassen mit Schlappohren benötigen eine intensive Ohrenpflege, da sich durch die praktisch geschlossene Form zum Beispiel ein Pilz schneller ansiedeln kann und ungewünschte "Bewohner" später und schlechter erkannt werden.

Wattestäbchen sind bei Hundeohren übrigens absolut tabu!

Für die tieferen Stellen der Ohrmuschel empfiehlt sich der Einsatz von speziellen Reinigungströpfchen, die - kurz einmassiert - den Schmutz auflösen. Dieser kann dann abfließen, wenn der Hund sich schüttelt. Notfalls hilft eine Spülung mit lauwarmem Wasser.

Rötungen, Schwellungen, Eiter, Ausfluss, übler Geruch und ähnliches sind IMMER Anlass für einen Besuch beim Tierarzt. Es können schmerzhafte Mittelohrentzündungen drohen, Hörverlust, Gleichgewichtsprobleme und sogar Schädigungen am Hirn. Oft sind Milben, gelegentlich aber auch andere Vorfälle wie kleine Verletzungen etc. die Ursache. Hier muss fachkundig medizinisch therapiert werden.


Das sind aber feine Beißerchen Fotolia 63637885 S

Nicht nur zum Fressen sind gesunde Zähne unerlässlich. Auch als (Verteidigungs-) Waffe, zur Abschreckung bei Auseinandersetzungen mit Artgenossen und bei der Jagd braucht der Hund seine Beißer. Regelmäßige Pflege und Kontrolle sind daher unbedingt vonnöten.

Fürs Fressen: Kann der Hund seine Nahrung nicht mehr richtig zerkauen, werden Nährstoffe nicht mehr ausreichend zerkleinert und können dann nicht mehr in der nötigen Menge aufgenommen werden. Zudem verschluckt der Hund dann zu große Brocken. Magen-Darm-Probleme sind die Folge.

Für die Gesundheit: Kranke Zähne sowie Entzündungen in Kiefer und Zahnfleisch tun auch Ihrem Hund höllisch weh. Schmerzreaktionen bis hin zu aggressivem Verhalten können die Folge sein. Vor allem aber können diese Erkrankungen schwere Infektionen auslösen. Da sind die Gefahren genau so erheblich und dramatisch wie beim Menschen.

Für die Verteidigung: Sind Zähne einmal verloren gegangen, speziell im Bereich der Reißzähne, kann Ihr Hund beim Streit mit anderen Hunden keinen Eindruck mehr schinden, also nicht angemessen drohen. Die Gefahr für echte Beißereien steigt, weil der Gegenüber sich automatisch überlegen fühlt. Und Ihr Hund ist dann auch noch ziemlich wehrlos.

Die richtige Pflege bedeutet:

Regelmäßige Gebisskontrolle: Schauen Sie Ihrem Hund ins Maul. Gelbliche oder bräunliche Verfärbungen, leuchtend rotes Zahnfleisch oder gar TorgaZahnfleischbluten sind negative Anzeichen. Achten Sie auch darauf, ob Ihr Hund sein Fressverhalten ändert (Leckerchen liegen lassen, Trockenfutter verweigern etc.) oder aus dem Maul riecht. 

Regelmäßige Reinigung: Im Tierfachhandel gibt es spezielle Hundezahnbürsten und Zahnpasta mit verschiedenen, Hunde tauglichen Geschmacksrichtungen. Kann man nutzen, muss man aber nicht. Schließlich hat der Hund auch ohne seit 30.000 Jahren eigentlich gesunde Zähne.

Was aber prima hilft, sind bestimmte, kalorienarme Naturprodukt-Kausachen, die wie ein Leckerchen schmecken und dabei zugleich die Zähne pflegen und reinigen. Ideal ist zum Beispiel die "Torga"-Wurzel (Foto rechts).
Und wenn dann doch mal ein Zahn erkrankt: Nicht lange zögern, sondern gleich zum Tierarzt oder in die Tierklinik zur Behandlung.

 

 

 

 


Finger weg von Zahnreinigung mit Ultraschallgeräten

Die  Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. veröffentlichte in ihrem Merkblatt Nr. 119 eine Stellungnahme zum Thema „Zahnreinigung mit Ultraschallgeräten“ – die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen und hier in eigenen Worten zusammengefasst haben:

Was bei Hundepflegesalons immer mehr in Mode kommt, ist die Zahnpflege bei Hunden (und auch bei Katzen) mittels Ultraschall. Natürlich ohne Narkose, da diese das Tier ja unnötig belasten und Nebenwirkungen hervorrufen könnte.

Da vier von fünf Hunden und Katzen im Lauf ihres Lebens „parodontale Erkrankungen“ zeigen, die nach vielen schmerzhaften entzündlichen Phasen in letzter Konsequenz zum Zahnverlust führen, scheint eine prophylaktische Behandlung sehr sinnvoll. Zumal die bakteriellen Infekte auch in die Blutbahn übergehen und zu  entzündlichen Veränderungen an den Herzklappen und zu Miniabszessen in den Nieren sowie in der Leber führen können. Die regelmäßige Zahn- und Zahnfleischkontrolle durch Besitzer und Tierarzt ist daher oberste Hundepflegeflicht.

Um Parodontose zu vermeiden, müssen wie beim Menschen Zähne und Zahnfleisch (samt den berüchtigten Taschen) sowie je nach Befall auch die Wurzeln von Belägen und Zahnstein gereinigt werden. Dass dies für den Hund sowohl Stress als auch aller Voraussicht nach Schmerzen bedeutet, ist logisch. Spätestens eine Entfernung von Belägen und Auflagerungen an den Wurzeln ist ohne Narkose schlicht nicht möglich.

Wenn also in den Pflegesalons für die sanfte Methode mittels Ultraschall geworben wird, kann dies erstens nur eine sehr oberflächliche Zahnsteinbehandlung an der Zahnkrone meinen. Denn tiefer an Zahnhälse, Wurzeln etc. heranzukommen ist mit dieser Methode gar nicht möglich. Und dass dies zudem alles ohne Narkose erfolgen kann, weil der Hund ja dabei stets so schön still hält, muss zweitens wohl nicht weiter kommentiert werden. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. nennt diese Angebote „reine Kosmetik“ und sogar „grob fahrlässig“!

Und: Sie warnt eindringlich davor, dass man hier die Gesundheit seines Hundes ernsthaft gefährdet.
Zum einen, weil schmerzhafte und zerstörerische Entzündungsherde so unbehandelt bleiben, bis Zähne, Kieferknochen und anderes nachhaltig geschädigt sind.
Zum anderen, weil Ultraschall mikroskopische Kratzer auf der Zahnschmelzoberfläche erzeugen. Diese MÜSSEN wegpoliert werden!

Doch dafür ist das Salonpersonal nicht qualifiziert und ohne Narkose ist eine solche Politur ohnehin unmöglich.

Ohnehin müsste der Hund bewusst kleinere Schmerzen während der Behandlung (Zahnsteinentfernung, Taschenreinigung, ggf. Wurzelreinigung, Politur) aushalten, sein Maul dabei wie Menschen beim Zahnarzt stetig still aufhalten, die ungewohnten Geräusche der Maschine lässig ignorieren und dann noch die zur Kühlung der Ultraschallsonden unabdingbare permanente Wasserspülung entspannt hinnehmen.

Und dies alles gilt nur bei der Behandlung gesunder Zähne und eines gesunden Zahnfleisches!

Stellen Sie sich vor, die Therapie erfolgt bei einem Hund, bei dem sich bereits schmerzhafte Entzündungsherde gebildet haben.

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. kommt daher zu dem kompromisslosen Schluss, dass Zahnbehandlung nur unter Narkose und in die Hände von qualifiziertem tierärztlichem Personal gehört: „Laienhafte Zahnkosmetik ohne Narkose mit unzureichender Diagnostik und Therapie gefährdet das Wohlbefinden und die Gesundheit der Tiere, ist deshalb tierschutzwidrig und somit zu untersagen.“


Vier Pfoten für ein Halleluja Fotolia 13919328 S

Nicht nur im Winter, auf vereistem Untergrund oder mit Salz bzw. Splitt gestreuten Gehwegen, können Hundepfoten einreißen, sich entzünden und verletzten.

Auch lange Spaziergänge auf hartem und rauem Boden, ausdauernd schnelles Laufen am Fahrrad, in der Sommersonne erhitzter Teer, Feuchtigkeit, spitze Steine, Dornen und vieles mehr belasten die Pfoten.

Anzeichen für Probleme mit den Pfoten können sein: häufiges Lecken, Humpeln, Anheben einer Pfote im Stand.

Die richtige Pfotenpflege: Üben Sie schon mit Ihrem Welpen (unter Einsatz zweier nacheinander folgender Kommandos wie „Platz“ und dann „Seite“ oder „Schlaf“ etc.) das Ruhen in der Seitenlage ein. Dann werden alle vier Pfoten gründlich nach wunden Stellen, Verletzungen oder eingedrungenen Dornen etc. untersucht.

Gegenstände werden mit einer Pinzette entfernt, wunde Stellen mit Salbe einmassiert.

Im Winter nach dem Spaziergang IMMER die Pfoten mit lauwarmem Wasser von Eisklumpen, Streusalz etc. reinigen und gründlich abtrocknen. Gegebenenfalls dann die Pfoten mit etwas Salbe (Pfotenschutzsalbe, Melkfett , Vaseline o.ä.) leicht einfetten.

Je nach Rasse kann es im Sommer darüber hinaus sinnvoll sein, langes Pfotenhaar zwischen den Ballen zu kürzen. Bedenken Sie: Hunde schwitzen vor allem über ihre Pfoten, und wenn da dicke „Fellhandschuhe“ drüber gestülpt sind, ist das nicht sehr angenehm.

Abschließend etwas zum Thema Krallen: Achten Sie bei jeder Pfotenkontrolle auch auf die Krallen. Wenn sie zu lang sind, müssen sie gekürzt werden, bevor sie sich deformieren, der Hund damit hängen bleibt und sie sich schlimmstenfalls ausreißt. Wenn Sie sich nicht selber trauen – zu kurz darf eine Kralle nicht geschnitten werden, sonst drohen Verletzungen – macht das Ihr Tierarzt ganz sicher gerne für Sie.

Und ein weiterer Hinweis: Es gibt Rassen, die haben nicht nur eine, sondern zwei Afterkrallen an jeder Hinterhand. Die zweite wird schnell mal übersehen und wächst dann ein - was sehr schmerzhaft für das Tier ist.


Winterpflege ist Halterpflicht

Ergänzend zu unseren Tipps zur richtigen Pfotenpflege in allen Jahreszeiten hier nun ein paar Empfehlungen speziell für die Winterzeit:

1. Gepflegte und gesunde Pfoten bei Eis und Schnee, Kälte und Streusalz mit unserem Balsam:

Unser Spezial Pfoten-Balsam aus Nelken, Zitronen, Olivenöl, Ringelblumen und anderen Extrakte ist da unverzichtbar!
Geeignet für alle Heimtiere.
Dieses Produkt ist komplett chemiefrei, Salz abweisend, ideal geeignet für rissige Ballen oder Liegeschwielen und vor allem schnell durchdringend und nicht fettend.
Übrigens: Inzwischen wird es auch gern als Schutz gegen das raue Wetter von unseren zweibeinigen Kunden geschätzt und angewandt.

2. Fell in den Pfoten-Zwischenräumen
Gerade bei Hunden mit langem oder viel Fell sollten die Pfoten-Zwischenräume regelmäßig auf harte Verknotungen kontrolliert werden! Sonst fühlt es sich schnell so an, als ob der Hund „einen Stein im Schuh hätte“ – also unangenehm und auch schmerzhaft.
Zu langes Fell zwischen den Ballen sollte daher unbedingt gekürzt werden.

3. Krallenpflege
Immer wieder stellen wir fest, dass bei  Hunden (insbesondere Senioren) die Krallen oftmals zu lang sind. Dies führt zu Problemen im Bewegungsapparat. Die Folgen sind Muskelverspannungen und Rückenprobleme.
Wie man es richtig macht, erklären und zeigen wir gerne in unseren Pflege-Workshops.

Das Pflege-Balsam sowie weitere hochwertige und sinnvolle Produkte können – gerne auch zusammen  neben einer intensiven und professionellen Beratung - bei uns direkt ausprobiert und erworben werden.

 

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